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| Seit weit mehr als 10 Jahren
machen FLUID TO GAS aus Bonn, wenn auch nicht immer in der gleichen
Besetzung, bereits Musik. Mittlerweile wieder zum Trio
zusammengeschrumpft melden sie sich jetzt mit Album Nummer 4 zurück,
das als Triple-Release von CORAILLE, F-SPINrecords und RUMBLEFISH
(Italien) erscheint.
Die letzten 2 Jahre hat die Band sich im Proberaum verschanzt und an neuen Songs gearbeitet. Diese intensive Arbeit ist Lemons For Lunch definitiv anzumerken, denn mit diesem Album hat sie es geschafft, das gute und zu Recht vielgelobte 2001er Album In Process noch zu toppen. Geblieben sind das Wechselspiel zwischen Ruhe und Intensität, die vertrackten Beats, die fricklige Gitarre, ein schnarrender Bass und auch die geilen Backgrounds, aber die neuen Songs wirken einfach ausgegorener und irgendwie mehr auf den Punkt. Auch die gelungene Produktion, die bis auf das Mastering in kompletter Eigenregie entstanden ist, trägt ihren Teil dazu bei. Einzelne Songs herauszustellen fällt schwer, der Opener Moving Road Dub, Lunchbox oder Fire sollen an dieser Stelle aber trotzdem einmal erwähnt werden, auch wenn sie nicht die einzigen Hits der Platte sind. Die 3 Bonner machen keinen Hehl aus ihren Einflüssen und so fällt es fast schon schwer, FUGAZI in dieser Kritik nicht zu erwähnen. Warum auch nicht, denn immerhin soll FLUID TO GAS mit diesem Vergleich nicht ihre Eigenständigkeit abgesprochen werden, vielmehr ist er als Kompliment zu verstehen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Album! Für Freunde von gutem DC Sound ein Pflichtkauf!!! |
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von Markus
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| Ein Schrei in die Welt: Hier
kommt ein Top-Album, dass sich nicht nur gut anhört sondern auch noch
Spaß macht! - Ich darf über ein Album berichten, dass nicht nur durch
eine super guten Aufnahme besticht, sondern auch durch exzellent
durchdachte Songs. Das Bonner Trio FLUID TO GAS wirft hiermit ihr viertes Album auf den Markt, dass ganz klar die Wurzeln der DC-Musik wieder erkennen lässt. Zehn super treibende Songs, die dir durch die Boxen ins vertraute Heim kommen, sorgen für kopfnickende Gestiken und mitwippende Füße. Das ganze Album klingt absolut stimmig. Es ist wie eine Geschichte und man möchte, dass sie nie zu Ende geht. Man soll aber aufhören wenn's am Schönsten ist und so gibt es immer noch die Möglichkeit erneut auf [play] zu drücken. Die Songs sind zeitgemäß, das heißt, dass auch mal elektronische Effekte eingesetzt werden. Sie sind aber auch abwechslungsreich, vertrackt und doch homogen und geben dann in einer Tour Gas und rocken so alles weg. Hörer der DC-Musik werden Ähnlichkeiten zu FUGAZI & Co. entdecken und werden sich übermäßig über dieses Album freuen! Die typischen Songs geben sich oft durch variierenden Tempi, durch einige Breaks, durch den mehrstimmigen Gesang, durch Schrebbel-Gitarre und durch harmonische Bass-Schlagzeug-Parts zu erkennen. Also alles, was das Musikerherz begehrt. Das Resultat ist überwältigend. Daran wurde aber auch hart gearbeitet und die Kunst der Musik wurden von FLUID TO GAS komplett überwacht. So wurde das Liedgut im Proberaum über ein Zeitfenster von knapp zwei Jahren selbst eingespielt. Da haben die drei auch selbst an den Reglern gedreht. Einzig und allein das Mastering wurde von Markus Danne aus dem Bluesound Studio veredelt. An dem Song „Lunchbox“ waren noch zwei Gastmusiker beteiligt, die ganz zufällig in einer Band namens LUNCHBOX spielen. FLUID TO GAS zeigen, was echte, alternative, durchdachte, verdrehte aber auch moderne Gitarrenmusik sein kann... Fazit: Ein Album, das man haben muss! Danke FTG! |
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FLUID TO GAS Jörg Goldelius, drums Peter Fröhlingsdorf, bass, vocals Christian Carazo-Ziegler gitarre, vocals www.fluidtogas.de |
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